PRO Ergo Lab

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Aus diesem Grund haben wir das PROTREMO PRO Ergo Lab Team gegründet. Dieses beschäftigt sich intensiv mit der richtigen Gestaltung eines ergonomischen Arbeitsplatzes und natürlich besonders mit dem Thema „Gesundes Sitzen“.

Sie finden auf dieser Seite eine Vielzahl von Tipps und Anregungen für mehr Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

Das PRO Ergo Lab Team arbeitet intensiv mit unseren Partnern zusammen und beide Seiten tauschen sich regelmäßig aus. Aus diesem Grund finden Sie auch viele  Publikationen unserer Lieferanten auf dieser Seite. Diesen Mehrwert möchten wir unbedingt an Sie weitergeben, denn PROTREMO arbeitet ausschließlich mit führenden Herstellermarken aus Europa zusammen. Ergänzt wird dieses Wissen durch die Zusammenarbeit mit Spezialisten aus der Medizin, Physiotherapie, Sportwissenschaft und Ernährung.

Sollte mal die eine oder andere Frage offen bleiben, zögern Sie nicht uns direkt zu kontaktieren. Unser PRO Ergo Lab Team wird sich Ihrem Anliegen annehmen und zeitnah antworten.
Sie erreichen uns unter: kundenservice@protremo.com

Das PRO Ergo Lab Wissen haben wir in die folgenden Bereiche zusammengefasst:

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Ergonomisch gesund Sitzen

Beobachten Sie häufig Kollegen, die gegen Verspannungen ankämpfen? Oder leiden Sie selbst häufig unter Rückenschmerzen und Verspannungen?
Kein Wunder: Menschen gewöhnen sich in unterschiedlichen Arbeitssituationen an ein individuelles Sitzverhalten. Diese persönlichen Verhaltensmuster sind in der Regel passiv, werden von klein auf antrainiert und unbewusst abgerufen. Leider sind Rückenprobleme hier oft vorprogrammiert. Denn eigentlich ist der Körper für Bewegung gemacht und jede Form der statischen Haltung über einen längeren Zeitraum ist deshalb bedenklich für die Muskulatur als auch für das Stützskelett.  
Kurz gesagt: Geht die Harmonie der Haltung verloren, macht die damit verbundene Fehlbeanspruchung und Überlastung der Muskeln, Bänder und Gelenke auf Dauer krank und verursacht Schmerzen.

Wie sitzen Sie?
Sehr oft im Rundrücken? Das führt zur Belastung der Muskeln, Bandscheiben und Gelenke und beeinträchtigt Verdauung, Atmung und Konzentration.
Oder sitzen Sie auf Dauer in der „Lümmelhaltung“? Diese führt zu einer Belastung der Hals- und Lendenwirbelsäulen-Region und zu muskulären Verspannungen.
Fakt ist: Fehlhaltungen resultieren aus einem trügerischen Komfortempfinden und dem Drang nach einer möglichst vollständigen Entlastung des Körpers.

Richtig Sitzen in Bewegung
Sich regelmäßig verändernde Wirbelsäulenschwingungen versorgen die Bandscheiben permanent mit Nährstoffen, stimulieren die komplexen Rückenmuskeln, halten die über 46 Gelenke an der Wirbelsäule in Bewegung, optimieren die Blutzirkulation und damit die Sauerstoffversorgung, halten die Hirnstoffwechselprozesse aufrecht und damit Aufmerksamkeit und Konzentration.

Unsere Bürodrehstühle folgen der Bewegung des Sitzenden und animieren gleichzeitig zum Haltungswechsel. Die natürlichen Bewegungsimpulse werden nicht gebremst, sondern gefördert – kontinuierlich und wirkungsvoll.
"Wegweiser zum gesunden Sitzen" als pdf

Die perfekte Ergänzung zum dynamischen Sitzen sind Drehstühle mit 3D-Balance-Sitztechnik. Durch die nach rechts und links bewegliche Sitzfläche erhält der Rücken zusätzliche Bewegungsimpulse und die Durchblutung wird verbessert. In unserer Broschüre „Sitzen mit 3D-Balance – für mehr Wohlbefinden“ erläutern wir Ihnen alle Details zur dieser neuen Sitztechnik bei Bürodrehstühlen.
"Wegweiser Sitzen mit 3D-Balance" als pdf

Ergonomischer Bildschirmarbeitsplatz

Die Anforderungen an die Gestaltung eines ergonomischen Bildschirmarbeitsplatzes sind vielfältig und nicht immer einfach zu erfüllen. Zu Ihrer Übersicht haben wir die Broschüre "Ergonomischer Bildschirmarbeitsplatz" erstellt. Gerne unterstützen wir Sie bei der Gestaltung oder auch Optimierung.
"Broschüre Ergonomischer Bildschirmarbeitsplatz" als pdf

Sitz-/Steh-Schreibtisch für einen gesunden Rücken

Im Arbeitsalltag ist Bewegung oft nicht so einfach umzusetzen. Wir empfehlen Sitz-/Stehschreibtische für mehr Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Der Wechsel zwischen Sitzen und Stehen entlastet den gesamten Bewegungsapparat und die Bandscheiben werden permanent mit Nährstoffen versorgt. Das Beste was Sie für Ihren Rücken tun können! Erfahren Sie mit dieser Broschüre alles über moderne Sitz-/Steh-Arbeitsplätze.
"Broschüre Sitz-/Steh-Schreibtische" als pdf

Was kostet die Gesundheit im Krankheitsfall?
Berufsbezogene Prävention im Büro

Die Gesundheit ist das wertvollste Gut im Leben eines Menschen. Gerade im Berufsalltag wird das oftmals vergessen. Mittlerweile leiden mehr als 80% der Bevölkerung an Rückenbeschwerden. Mehr als 20% der Krankheitstage mit Arbeitsausfall beruhen auf Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems. Die richtige Nutzung einer ergonomischen Büroeinrichtung verhindert Rückenschmerzen und Verspannungen. Leider werden Bürostuhl und Schreibtisch nur selten richtig eingestellt und so genutzt, wie es sinnvoll wäre. Genau hier setzen wir mit unserem Konzept „Berufsbezogene Prävention für mehr Wohlbefinden“ an. Im Rahmen einer Arbeitsplatzanalyse zeigen wir den Benutzern die richtige Einstellung zum Erhalt der Gesundheit und geben sinnvolle Tipps zur richtigen ergonomischen Nutzung. Unsere kompetenten und speziell ausgebildeten Fachkräfte machen das leicht verständlich und sehr effektiv.
"Broschüre: Was kostet die Gesundheit im Krankheitsfall" als pdf

Funktionierende Arbeitswelten

Es ist dringend davon abzuraten, ohne Plan und Vorbereitung an den Möbelkauf heranzugehen. Obwohl mittlerweile bei den Billiganbietern und im Mitnahmemöbelbereich auch das eine oder andere schicke Möbelstück zu haben ist, sollte es beim Profikauf vielmehr darum gehen, die Arbeitsplätze so einzurichten, dass Abläufe optimiert werden können und sich so auch die Effizienz der Mitarbeiter steigern lässt.

Ob in einem Büro effizient gearbeitet wird, hängt unter anderem auch von den Faktoren Arbeitsfläche, Stauraum und Arbeitsmittel ab. Daher ist es wichtig, sich hier genau beraten zu lassen. Denn nur der Experte kann alle wichtigen Faktoren des Käufers sinnvoll kombinieren und analysieren und das richtige Büromöbelprogramm empfehlen. Dabei spielt neben ergonomischen Möbeln die Sichtverbindung nach außen genauso eine große Rolle wie die korrekte Beleuchtung, integrierte Medientechnik und einwandfreie Hardware.

Der Schreibtisch ist neben dem Bürostuhl das Wichtigste im Büro. Hier gilt es, unbedingt darauf zu achten, dass die Tischplatte ausreichend groß ist und dass den Mitarbeitern genügend Arbeitsfläche zur Verfügung steht. Dabei bringen integrierte horizontale und vertikale Kabelkanäle Ordnung auf den Tisch.

Eine dimmbare Raumausleuchtung und eine Abdunkelung der Fenster können gerade bei starker Sonneneinstrahlung von großem Vorteil sein.

Sideboards schaffen ebenfalls Ordnung. Aber hier muss auf die passende Inneneinrichtung geachtet werden, die davon abhängt, wie die Arbeitsabläufe im Unternehmen strukturiert sind. Werden beispielsweise noch viele Aktenordner benötigt, müssen diese auch in das Sideboard passen.

Eine noch angenehmere Arbeitsatmosphäre kann darüber hinaus mit schicken Büroaccessoires, Bildern, Pflanzen und einer modernen Klimatisierung geschaffen werden.

Mit der richtigen Beratung steht einer perfekten Einrichtung eines neuen Büros nichts mehr im Wege.

Der Bildschirm
Wenn der Kopf ständig zur Seite geneigt werden muss, entstehen Spannungen. Daher muss der Bildschirm direkt vor dem Mitarbeiter platziert werden. Der Monitor darf nicht frontal oder mit dem Rücken zum Fenster aufgestellt werden, sondern wenn möglich seitlich zum Lichteinfall. Zudem ist es wichtig, dass der Bildschirm leicht dreh- und schwenkbar ist. Falls noch ein Röhrenmonitor verwendet wird, sollte er gegen einen flachen LCD-Monitor ausgetauscht werden. Ein LCD-Monitor ist nahezu flimmerfrei und ermöglicht wegen der geringeren Abmessungen den idealen Abstand. Die Größe des Bildschirms muss mindestens 17 Zoll betragen. Für Grafik-Arbeitsplätze sind 21 Zoll ideal.

Der Bürostuhl
Der Stuhl sollte „dynamisches Sitzen“ ermöglichen. Dynamisches Sitzen heißt, die Sitzposition möglichst häufig zu wechseln. Der Bürostuhl muss mit einer Synchronmechanik oder einer ähnlichen Technik ausgestattet sein. Dabei sollte sich die Lehne immer dem Rücken anpassen, um ihn so bestmöglich zu stützen. Wechseln Sie den Bürostuhl wenn möglich gelegentlich gegen einen Sitzball oder gegen Kniestühle aus.

Der Schreibtisch
Die Schreibtischhöhe sollte sich an die Körpergröße anpassen und genügend Beinfreiheit lassen. Die Größe der Arbeitsfläche muss mindestens 160 Zentimeter x 80 Zentimeter betragen. Wird noch mit einem Röhrenmonitor gearbeitet, ist eine Tiefe von 100 Zentimetern erforderlich. Eine matte Tischoberfläche verhindert störende Spiegelungen. Der beste Fall in Sachen Arbeitsplatz ist ein höhenverstellbarer Tisch, denn der ständige Wechsel zwischen Sitzen und Stehen ist sehr gesund für den Körper.

Tastatur und Co.
Die Tastatur muss getrennt vom Bildschirm aufstellbar und neigbar sein. Vor der Tastatur sollte eine Handauflage mit einer Tiefe von 50 bis 100 Millimetern gewährleistet sein. Die Maus muss der Anatomie der Hand angepasst sein und im besten Falle der Größe der gewölbten Hand entsprechen. Ergonomische Mäuse lassen sich wesentlich besser handhaben als konventionelle Zeigegeräte. Mit Scrollrad ausgestattet, bieten sie zudem verbesserten Komfort beim Durchsuchen langer Dokumente oder Dateilisten.

Das Licht
Die richtige Beleuchtung ist ein wichtiger Bestandteil eines ergonomischen Arbeitsplatzes. Geeignete Lampen sind Spiegelrasterleuchten, die gleichzeitig eine Blendung vermeiden sollen. Der Raum sollte gleichmäßig ausgeleuchtet sein, damit nicht ein ständiger Wechsel der Lichtverhältnisse auf Ihre Augen wirkt. Vermeiden Sie es, Schreibtischlampen ohne die Deckenbeleuchtung oder genügend Licht von außen einzuschalten. Um die Blendung durch Sonnenlicht verhindern zu können, sollten geeignete Vorrichtungen am Fenster angebracht sein (zum Beispiel Rollos oder Lamellen).
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Gesundheit als Produktionsfaktor

Unternehmen,die auf ihren jeweiligen Märkten erfolgreich bestehen wollen, brauchen kompetente und motivierte, aber in erster Linie gesunde Mitarbeiter. Hintergrund: Krankheitsbedingte Fehlzeiten verursachen Kosten. Dazu zählen nicht nur Entgeltfortzahlungen und Krankengeld, das Arbeitgeber teilweise mitfinanzieren müssen. Hinzu kommen Produktionsausfall, die Bereitstellung neuer Personalreserven oder das Organisieren von Zusatzschichten. Gesundheit wird damit insgesamt gesehen zu einem wichtigen „Produktionsfaktor“.

ZU WENIG BEWEGUNG
Auch von Büroarbeit können Gefahren für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten ausgehen. Vor allem der hohe Anteil der Bildschirmarbeit bringt bürotypische Belastungen mit sich. Weitverbreitete Phänomene sind, beispielsweise der Mangel an Bewegung, eine verkrampfte Körperhaltung oder eine zu geringe Zahl von Haltungswechseln während der Büroarbeit. Dieser Bewegungsmangel führt nicht nur zu Schädigungen im Bereich des Rückens, sondern kann sich auch negativ auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Dazu kommen psychische Beeinträchtigungen, die mittlerweile für mindestens jede zehnte Krankschreibung verantwortlich sind.

Mithilfe dieser einfachen Maßnahmen lässt sich mehr Bewegung in den Arbeitsalltag bringen:

  • Treppensteigen statt den Aufzug nehmen
  • Wege zum Drucker nutzen
  • im Stehen telefonieren
  • Stehschreibtische nutzen
  • regelmäßige Bewegungsübungen am Arbeitsplatz.

Die Rolle der Arbeitsmittel in diesem Zusammenhang:

  • Arbeitsstühle sollten so einstellbar sein, dass Rückenlehne und Sitzfläche den Bewegungen des Sitzenden folgen.
  • höhenverstellbare Arbeitsflächen erlauben es, Zwangshaltungen zu vermeiden. Idealerweise lassen sie sich sowohl im Sitzen als auch im Stehen nutzen.

PROBLEM: RÜCKEN
Rückenschmerzen sind die am weitesten verbreiteten Erkrankungen des Muskel-Skelett-Apparats in deutschen Büros. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Sie können laut der Leitlinie L-Q 2010 unter anderem durch schlechte Stühle, Tische mit ungeeigneter Arbeitshöhe, falsch eingestellte Bildschirme oder schlechte Beleuchtung, aber auch durch Blendung, eine zu hohe Arbeitsintensität, inhaltliche Überforderung oder durch fehlende Pausen ausgelöst werden. Auch Lärm kann dazu führen, dass sich die betroffenen Personen deutlich weniger bewegen, was mittelbar Rückenschmerzen verursachen kann. Meist führe jedoch nicht ein einziger Auslöser zu körperlichen Beschwerden, sondern ein ganzes Bündel sich gegenseitig verstärkender Faktoren. Damit liegt die größte Herausforderung der Gestaltung guter Arbeitsbedingungen in dem Zusammenspiel multifaktorieller Einflüsse. Beim Einsatz präventiver Maßnahmen zur Gesundheitserhaltung am Arbeitsplatz empfehlen Experten daher, auf Ebenen tätig zu werden: Die Verhältnisprävention, die sich der Gestaltung der Arbeitsbedingungen widmet, sollte die gleiche Bedeutung haben wie die Verhaltensprävention, die sich mit dem Verhalten der arbeitenden Menschen befasst. „Prävention im Sinne der Erhaltung und Förderung des physischen und psychischen Wohlbefindens der Mitarbeiter ist eine zentrale Aufgabe von Unternehmen und Unternehmern“, fasst die Leitlinie zusammen. „Verstärkt durch veränderte Arbeitsinhalte und -anforderungen, durch die Auswirkungen des demografischen Wandels, die Verlängerung der Lebensarbeitszeit und den absehbaren Mangel an Fachkräften, wird der Erfolg präventiver Maßnahmen auch zum Erfolgsfaktor für die wirtschaftliche Entwicklung vieler Unternehmen werden.“
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Lohnende Investition

Will sich ein Unternehmen dauerhaft im Wettbewerb behaupten, ist es zwingend auf qualifizierte, engagierte und vor allem gesunde Mitarbeiter angewiesen. Fehlzeiten, die aufgrund von Krankheit der eigenen Mitarbeiter entstehen, sind ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Neben Entgeltfortzahlungen und Krankengeld, das von den Arbeitgebern zum Teil mit bezahlt wird, kommen auf die Unternehmen weitere finanzielle Belastungen zu wie Produktionsausfall, Bereitstellung von neuen Personalreserven oder das Organisieren von Zusatzschichten. Es ist davon auszugehen, dass sich dieses Problem in den nächsten Jahren noch verschärfen wird: Die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung und der Rückgang der Geburtenzahlen führt zu einem sinkenden Anteil der Erwerbstätigen, weshalb der Anteil älterer Beschäftigter in den Betrieben in Zukunft deutlich steigen wird. Die Mehrheit bilden dann Mitarbeiter, die älter als 45 Jahre sind und bis ins Alter am Arbeitsplatz fit bleiben müssen. Gesundheit wird damit zu einem bedeutenden „Produktionsfaktor“.

Allerdings gefährden ungünstige Arbeitsbedingungen dieses Gut: Durch gewandelte wirtschaftliche Rahmbedingungen sind die Anforderungen nicht nur an die Unternehmen, sondern auch an die Mitarbeiter immens gestiegen. War es früher die harte körperliche Arbeit, fordert heute der technische Fortschritt seinen Tribut.

Erkrankungen, die bei Männern und Frauen besonders häufig vorkommen – sogenannte Volkskrankheiten – sind: Cardio-cerebrovaskuläre Erkrankungen, Diabetes Typ zwei und Adipositas, Osteoporose und -arthrose, Demenz, Malignome (Mamma-, Prostata-, Colon- und Bronchial-Ca) sowie COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease, zu Deutsch: Chronisch obstruktive Lungenerkrankung). Dazu kommen zahlreichen chronischen Erkrankungen, die in den industrialisierten Ländern oft Lebensqualität und Vitalität einschränken. Dies sind unter anderem chronischer Stress, das berüchtigte Burn-out-Syndrom, das Chronic-Fatigue-Syndrom (CFS), die Multiple-Chemical Sensitivity (MCS) sowie Fibromyalgie und Immunerkrankungen.

Ein erschreckendes Bild
In der jüngsten Vergangenheit hat auch die Häufigkeit von neuropsychiatrischen Krankheitsbildern deutlich zugenommen. So sind Depression und Angst- oder Panikstörungen die häufigsten nicht unmittelbar zum Tode führenden Erkrankungen in den Industrienationen. Zu den Begleiterscheinungen kommen Störungen von Aufmerksamkeit, Konzentration, Schlaf, Tagesmüdigkeit und Fatigue sowie prämenstruelles dysphorisches Syndrom und Migräne hinzu – insgesamt ein erschreckendes Bild. Aber: Programme und Instrumente zum betrieblichen Gesundheitsmanagement sollen Abhilfe leisten. Anhand von Maßnahmen zur Früherkennung und Prävention von Krankheiten sowie zur Identifizierung von krankheitsauslösenden Faktoren unterstützen sie Unternehmen dabei, sich Wettbewerbsvorteile durch gesundes und somit leistungsfähiges und motiviertes Personal zu sichern.

Umso problematischer, dass viele Unternehmen anscheinend noch immer nicht die Notwendigkeit sehen, ein Gesundheitsmanagement einzuführen: Sie verstehen weder den ökonomischen Aspekt, noch sind sie sich bewusst, dass sie auch „Fürsorgepflichten“ ihren Beschäftigten gegenüber haben. Am meisten fehlt den Betrieben die Zeit, sich darum zu kümmern. Dabei macht es sich bezahlt, in die Gesundheit der Beschäftigten zu investieren. Und den ersten Schritt in diese Richtung lässt sich ohne großen Aufwand machen. Schließlich braucht es gar nicht mal so viel, um Wohlbefinden von Körper und Geist sicherzustellen: ein gutes Betriebsklima, demokratischer Führungsstil, Mitbestimmung und Information der Mitarbeiter sowie die Anerkennung von Leistung. Letztendlich sollte das doch selbstverständlich fester Bestandteile einer gut verstandenen Unternehmenskultur sein.
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Der Klügere sorgt vor

Keine Frage: Fehltage und die verminderte Produktivität infolge von Krankheit der Mitarbeiter kosten Unternehmen eine Menge Geld. Die Gesundheitserhaltung der Mitarbeiter wird noch wichtiger, wenn man sich die demografische Entwicklung und ein auf das 67. Lebensjahr verschobenes Renteneintrittsalter vor Augen führt. Wie hoch die durch Erkrankungen der Beschäftigten entstehenden Kosten tatsächlich ausfallen, ist allerdings nicht jedem bekannt.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) beziffert die Kosten, die Unternehmen durch Krankheit ihrer Beschäftigten entstehen, auf einen Wert von 35 Milliarden Euro pro Jahr.

Es dominieren Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems. Rückenschmerzen sind dabei für 7,1 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage verantwortlich und damit mit Abstand die häufigste Einzeldiagnose. Nicht unbedenklich sind auch psychische Erkrankungen, die sogar zunehmend zu beklagen sind. Mehr denn je gilt es also, Bedingungen am Arbeitsplatz zu schaffen, die das Gesundbleiben der Belegschaft in den Mittelpunkt stellen.

Wie es in deutschen Unternehmen tatsächlich aussieht, hat der bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel herausfinden wollen und dazu Unternehmen aller Größenklassen und Branchen, einschließlich öffentlicher Unternehmen und Behörden, zur Gestaltung ihrer Büroarbeitsplätze und der Bedeutung der Gesundheitsprävention in ihrem Betrieb befragt. Bei der Auswertung der Ergebnisse ist auffällig, dass Großunternehmen der Gesundheitsvorsorge einen deutlich höheren Stellenwert beimessen, als KMUs es tun. Auch stehen Mitarbeitern in großen Betrieben mehr und in der Regel auch vielfältigere Angebote zur Gesundheitsvorsorge zur Verfügung. Allerdings relativieren sich diese Unterschiede wenn man berücksichtigt, dass in den KMUs häufig keine oder personell nur dünn besetzte Fachabteilungen vorhanden sind, die für die Organisation entsprechender Angebote zuständig sind.

Hinsichtlich der Erwartungen an die zukünftige Arbeitsweise zeigen sich kaum Unterschiede zwischen verschieden großen Unternehmen. Nur wenige der befragten Unternehmen erwarten eine „Revolution“, aber fast alle gehen davon aus, dass sich die Anforderungen an ihre Beschäftigten verändern werden durch mehr Teamarbeit, größere Eigenverantwortung und einen größeren Bedarf an Kreativität. Wenn es aber darum geht, ihre Büros an die neuen Anforderungen anzupassen, haben größere Unternehmen die Nase vorn. Sie haben nicht nur die Vorteile erkannt, sie sind schon aktiv oder haben zumindest konkrete Pläne.

Wie die veränderten Arbeitsbedingungen tatsächlich aussehen? Selbst wenn etwa die Gestaltung sogenannter Desk-Sharing-Arbeitsplätze für viele Unternehmen immer noch eine Herausforderung darstellt und sich häufig als verbesserungsdürftig erweist, ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis sich Unternehmen damit befassen müssen, wie sie Arbeitsplätze einrichten, die mehrere Personen, wie beispielsweise Teilzeitkräfte, nutzen können. Zur Gestaltung solcher Büros gehört nicht nur die Anpassung des Mobiliars an verschiedene Körpergrößen oder Gewichtsklassen oder die Abstimmung der Beleuchtung an die Sehleistung der verschiedenen Mitarbeiter. Hinzu kommt die Frage, wie sich Spielraum für eine individuelle Gestaltung schaffen lässt, damit Wohlbefinden und die daraus folgende verbesserte Produktivität zustande kommen.

Zusätzlich muss berücksichtigt werden, dass die Zahl der Freelancer oder die Personen mit Zeitverträgen, die ähnlich wie Selbstständige arbeiten, künftig zunehmen wird. Während bei Arbeitnehmern ein sicherer Arbeitsplatz, festes Einkommen und die Anerkennung durch den Vorgesetzten im Vordergrund stehen, zählen bei ihnen eher inhaltliche und oft auch weiche Faktoren wie etwa Spaß bei der Arbeit, Einflussnahme auf die Arbeitsabläufe oder die Möglichkeit der Mitsprache bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes. Unternehmen mit langweiligen Büros dürften es daher künftig deutlich schwerer haben, Spitzenkräfte anzulocken. Wie auch immer künftige Anforderungen an die Arbeitsplätze aussehen mögen: Unternehmen tun gut daran, sie soweit es nur geht zu berücksichtigen und zu erfüllen. Gesundheitsvorsorge sollte mehr denn je als betriebswirtschaftlicher Faktor gesehen werden. Damit leisten sie einen Beitrag dazu, die Gesundheit ihrer Mitarbeiter so lang wie möglich zu erhalten. Und letztendlich bleiben damit auch die Betriebe selbst gesund. Denn für gesunde Bilanzen bedarf es eben einer fitten Belegschaft.
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Stress lass nach

Beruflich bedingter Stress ist schädlich: Und zwar nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Unternehmen, deren Produktivität darunter leidet.

Immer mehr Menschen leiden am Arbeitsplatz unter akuten Stresserscheinungen. Einerseits stehen immer dünner werdende Personaldecken vor stets zunehmenden Arbeitsmengen. Andererseits weht mittlerweile in den meisten Unternehmen ein rauer Wind: Nicht nur kontinuierlicher Zeitdruck und wachsende Hektik zermürben die Mitarbeiter. Top-down-Hierarchien, sich verschlechternde Arbeitsbedingungen und ein immer häufiger trübes Betriebsklima machen ihnen zusätzlich zu schaffen, wenn ihnen nicht die nackte Angst um den Job im Nacken sitzt.

Um arbeitsbedingten Stress gar nicht erst entstehen zu lassen, tun Unternehmen gut daran, vorbeugende präventive Maßnahmen zu treffen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um Stress abzubauen. Als hilfreich gegen Stresserscheinungen erweisen sich zudem Entspannungstechniken wie Meditation, autogenes Training oder Yoga. Und schließlich helfen Zeitmanagement und Arbeitsorganisation, die zu erledigenden Aufgaben nach Wichtigkeit zu sortieren und dementsprechend zu planen und somit einem zu großen Zeitdruck entgegenzuwirken.

Immer noch wird in Deutschland die betriebliche Gesundheitsförderung in Unternehmen vielfach als eher unwichtig angesehen. Dies ergab eine Studie aus dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der FH Aachen.

Ergebnis der Studie war, dass die betriebliche Gesundheit einen eher unwichtigen Faktor darstellt. Zu den Themen, die Unternehmen im Zusammenhang mit Weiterbildung ihren Beschäftigten anbieten, gehören Inhalte wie Projektmanagement, Unternehmensführung oder Teambuilding. Bisher eher weniger Berücksichtigung finden Themen wie Stressmanagement, Fitness und Ernährung. Weitere Erkenntnis: Unternehmer und Führungskräfte, die sich für betriebliche Gesundheitsfragen interessieren, legen besonderen Wert auf Manager-Check-ups, Work-Life-Balance und gesundheitsorientierte Personalführung.

Und wie sieht es in Unternehmen aus, die Stressmanagement-Maßnahmen einsetzen? Die Studie kommt zu dem Schluss, dass sich nur wenige Verbesserungen zeigen. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass Betriebe in der Regel keine Budgets für systematische Stressmanagement-Konzepte einplanen. Die negative Folge: Ohne methodisches Vorgehen kann der Transfer des Erlernten in den beruflichen Alltag nicht gelingen und die Nachhal¬tigkeit jeder Maßnahme bleibt aus.
"Artikel: Stress lass nach" als pdf

Gesund im Schlaf

Gesunder und erholsamer Schlaf ist lebenswichtig! Während Schlafmangel das Immunsystem belastet und auf Dauer krank machen kann, trägt ausreichender Schlaf dazu bei, das Leistungsvermögen und das allgemeine Wohlergehen erheblich zu steigern.

Schon unsere Großeltern wussten es: Gesunder Schlaf ist wichtig. Tatsächlich beschäftigt sich auch heute ein eigener Forschungszweig mit dem Thema Schlaf – und das völlig zurecht, denn der Schlaf beeinflusst Gewicht, Appetit und Lebensdauer. Er ist für das Wohlbefinden, die Gesundheit sowie eine dauerhafte Leistungsfähigkeit enorm wichtig. Regelmäßig diskutieren Experten auf Fachkongressen über alte und neue Erkenntnisse zu dem Thema.

Eine aktuelle Studie der Schlafforscher Banks, Jones und Simpson, in der knapp 100 Frauen und Männer experimentell fünf Nächte lang mit nur vier Stunden Schlaf auskommen mussten, zeigte eine durchschnittliche Gewichtszunahme von 1,31 Kilogramm während dieser kurzen Beobachtungszeit. Den Probanden ging im Laufe des Experiments der Appetit verloren, obwohl sie unbegrenzte Auswahl vom Buffet hatten. 70 Prozent der Teilnehmer sagten anschließend, dass sie während dieser Zeit weniger Appetit hatten, als wenn sie ausgeschlafen waren. Trotz des subjektiv geringeren Hungergefühls nahmen sie also zu. Die Ergebnisse erklären sich unter anderem damit, dass die Menschen bei längeren Wachzeiten mehr Zeit zum Essen hätten und sich möglicherweise unter Laborbedingungen weniger bewegten.

Ein weiterer Grund könnte das Hormon Leptin sein. Dieses wird im Schlaf ausgeschüttet und signalisiert dem Körper ein Sättigungsgefühl. So erklärt sich, dass man zum Teil mehr als zehn Stunden lang bequem Nahrungskarenz halten kann, die tagsüber schwierig durchzuhalten wäre. Bei Personen, die weniger schlafen, wird weniger Leptin ausgeschüttet. Aber auch zu viel Schlaf kann zu Übergewicht führen, wobei die Ursachen in diesem Fall noch unklar sind. Wer dauerhaft zu wenig schläft, begibt sich in Gefahr, früher zu sterben. Die Deutschen schlafen im Durchschnitt von 23.04 Uhr bis 6.18 Uhr. Bei einer Einschlafdauer von 15 Minuten kommt man auf etwa sieben Stunden Nachtruhe, was als ausreichend angesehen wird. Eine US-Studie kommt zudem zu dem Schluss, dass Männer, die Schlafprobleme haben und nur sechs oder weniger Stunden schliefen, eine 20-prozentig höhere Wahrscheinlichkeit hatten, früher zu sterben als die, die sieben Stunden schliefen. Bei Frauen stieg diese Wahrscheinlichkeit um zehn Prozent. Für diese Arbeit wurden die Daten von etwa 1.700 Probanden aus dem amerikanischen Pennsylvania über einen Zeitraum von 14 Jahren erhoben und ausgewertet.

Dass Schlafdauer und Sterberisiko korrelieren, ist erwiesen, ohne dass man derzeit einen kausalen Zusammenhang kennen würde. Eine Erklärung könnte sich durch ein dauerhaft geschwächtes Immunsystem ergeben, welches sich im Schlaf immer wieder regeneriert. Wer wenig schläft, riskiert zu kurze Erholungsphasen dieses wichtigen Abwehrsystems.

Eine Teilschuld am reduzierten Schlaf trägt unser Fernsehkonsumverhalten. Statt jahrhundertelang gültiger äußerer, natürlicher Faktoren (zum Beispiel der Sonnenuntergang) ist für viele das Einschalten des Fernsehgeräts mittlerweile das Hauptsignal für die baldige Nachtruhe. Durchschnittlich sehen Deutsche etwa eine Stunde direkt vor dem Schlafengehen fern. Der Fernseher verführt zu weniger Schlaf, weil das Licht des Geräts den Körper auf ein erhöhtes Erregungsniveau stimuliert und der Mensch die natürlichen Müdigkeitssignale uuml;berhört. Dass ausreichender Schlaf die körperliche Leistungsfähigkeit steigert, zeigen Untersuchungen an Sportlern. Tennisspielerinnen, die über einen Zeitraum von zehn Wochen beobachtet wurden, sollten zunächst wie gewohnt etwa sieben Stunden lang schlafen. Nach drei Wochen wurde ihnen für sechs Wochen eine längere nächtliche Bettruhe von zehn Stunden verordnet. Das Ergebnis: Sie sprinteten schneller und schlugen die Tennisbälle härter und platzierter als zuvor. Eine ähnliche Studie bei Schwimmern hatte vor einem Jahr gezeigt, dass die Sportler nach zehn Stunden Schlaf pro Nacht ebenfalls schneller schwammen. Insgesamt sollte also die sogenannte Schlafhygiene einer der Hauptpfeiler eines gesundheitsorientierten Lebensstils sein – neben einer ausgewogenen Ernährung und ausreichender körperlicher Betätigung. Jeder kennt jedoch die Situation: Man ist gestresst und eigentlich müde, findet aber keine Ruhe. Dabei müsste man am nächsten Morgen wieder fit sein ...
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Stress lass nach

Beruflich bedingter Stress ist schädlich: Und zwar nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Unternehmen, deren Produktivität darunter leidet.

Immer mehr Menschen leiden am Arbeitsplatz unter aku¬ten Stresserscheinungen. Einerseits stehen immer dünner werdende Personaldecken vor stets zunehmenden Arbeitsmengen. Anderer¬seits weht mittlerweile in den meisten Unter¬nehmen ein rauer Wind: Nicht nur kontinuier-licher Zeitdruck und wachsende Hektik zer¬mürben die Mitarbeiter. Top-down-Hierarchi¬en, sich verschlechternde Arbeitsbedingungen und ein immer häufiger trübes Betriebsklima machen ihnen zusätzlich zu schaffen, wenn ihnen nicht die nackte Angst um den Job im Nacken sitzt.

Um arbeitsbedingten Stress gar nicht erst entstehen zu lassen, tun Unternehmen gut da¬ran, vorbeugende präventive Maßnahmen zu treffen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um Stress abzubauen. Als hilf¬reich gegen Stresserscheinungen erweisen sich zudem Entspannungstechniken wie Me¬ditation, autogenes Training oder Yoga. Und schließlich helfen Zeitmanagement und Ar-beitsorganisation, die zu erledigenden Aufga¬ben nach Wichtigkeit zu sortieren und dem-entsprechend zu planen und somit einem zu großen Zeitdruck entgegenzuwirken.

Immer noch wird in Deutschland die be¬triebliche Gesundheitsförderung in Unterneh¬men vielfach als eher unwichtig angesehen. Dies ergab eine Studie aus dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der FH Aachen.

Ergebnis der Studie war, dass die betrieb¬liche Gesundheit einen eher unwichtigen Fak¬tor darstellt. Zu den Themen, die Unterneh¬men im Zusammenhang mit Weiterbildung ihren Beschäftigten anbieten, gehören Inhalte wie Projektmanagement, Unternehmensfüh¬rung oder Teambuilding. Bisher eher weniger Berücksichtigung finden Themen wie Stress¬management, Fitness und Ernährung. Weitere Erkenntnis: Unternehmer und Führungskräf¬te, die sich für betriebliche Gesundheitsfra¬gen interessieren, legen besonderen Wert auf Manager-Check-ups, Work-Life-Balance und gesundheitsorientierte Personalführung.

Und wie sieht es in Unternehmen aus, die Stressmanagement-Maßnahmen einsetzen? Die Studie kommt zu dem Schluss, dass sich nur wenige Verbesserungen zeigen. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass Betriebe in der Regel keine Budgets für systematische Stress¬management-Konzepte einplanen. Die nega¬tive Folge: Ohne methodisches Vorgehen kann der Transfer des Erlernten in den beruf¬lichen Alltag nicht gelingen und die Nachhal¬tigkeit jeder Maßnahme bleibt aus.
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Mit guter Ernährung fit für den Bürostress

Um gesund durch den Büroalltag zu kommen, haben Essen und Trinken eine große Bedeutung. Wer sich bewusst ernährt, ist leistungsfähiger, und die unerwünschten Begleiterscheinungen durch die Dauersitztätigkeit halten sich in Grenzen.

Gesunde Ernährung
Die Ernährung kommt im Arbeitsleben oft zu kurz. Keine Zeit für die Mittagspause, also schnell am Schreibtisch ein belegtes Brötchen essen, vielleicht auch eine Currywurst vom Lieferdienst. Dabei steigt die Leistungsfähigkeit durch eine Unterbrechung der Arbeit für ein anständiges Essen erheblich. Nicht von ungefähr legen viele Arbeitgeber Wert darauf, ihre Mitarbeiter mit frischem Obst und gesunden Getränken zu versorgen. Ein gutes Frühstück sorgt für einen energiereichen Start in den Tag. Am besten nimmt man es in Ruhe vor der Arbeit noch zuhause ein. Auch für das Mittagessen sollte man sich Zeit nehmen. Fertiggerichte enthalten in der Regel viel Salz und versteckte Dickmacher. Darauf sollte man beim Mittagessen besser verzichten; lieber eine einfache Mahlzeit im Büro mit Obst, Salat oder Jogurt ? und die gute warme Mahlzeit am Abend zu Hause. Kantinen bieten meistens neben fettem Braten eine leichtere Alternative an, denen man den Vorzug geben sollte. Eiweiß, Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Vitamine braucht der Körper, um leistungsfähig für einen langen Bürotag zu sein. Vollkornprodukte liefern dem Gehirn viel nachhaltiger die aus Kohlenhydraten gewonnene Energie, als Schokolade und Gummibärchen es vermögen. Flüssigkeitsmangel führt zu einem vorübergehend sinkenden IQ um bis zu 40 Punkte. Dieses Argument bringt Leute viel effektiver dazu, regelmäßig nach der Wasserflasche zu greifen, als jede andere Mahnung: Du musst viel trinken. Kaffee ist dabei viel besser als sein Ruf. Als moderat konsumiertes Getränk ist er der Gesundheit zuträglich, ebenso wie Tee. Das Hauptgetränk sollte aber Wasser sein, da es kalorienfrei ist und entgiftet. Wasser kann man kaum genug trinken. Zuckerhaltige Softdrinks sollte man hingegen nur ausnahmsweise genießen.

Nicht nur Essen und Trinken sind wichtig für die Gesundheit. Da die Arbeit am Schreibtisch zu Bewegungsmangel führt und außerdem den Rücken belastet, sollte man sich möglichst viel bewegen. Das fängt mit dem Weg zur Arbeit an: Wer die Treppe nimmt statt den Aufzug, tut seiner Gesundheit etwas Gutes. gibt viele Möglichkeiten, das Dauersitzen mit ein wenig Abwechslung ergonomisch aufzulockern. Viele kleine Bewegungen kann man gut in den Arbeitsalltag integrieren, um den Rücken zu entlasten und Verspannungen vorzubeugen. Räkeln Sie sich zwischendurch an Ihrem Schreibtisch, kreiseln Sie mit den Schultern, stehen Sie beim Telefonieren auf, gehen Sie mit einer Frage hin zum Kollegen ein paar Türen weiter, statt ihn anzurufen. Arretieren Sie bei Ihrem Bürostuhl nicht die Rückenlehne. Auch im Bürostuhl sollen Sie sich möglichst viel bewegen. Es gibt auch Büroeinrichtungen, welche die Bewegung fördern: Bürostühle mit beweglicher Sitzfläche und höhenverstellbare Schreibtische, die elektromotorisch sogar ganz einfach zum Sitz-/Stehschreibtisch umfunktioniert werden können. Diese Büromöbel kann man heutzutage auch gut online einkaufen und spart dabei meistens Geld. Wer seiner Gesundheit und Ernährung auch im Büroalltag Aufmerksamkeit schenkt, wird merken, dass Leistungsbereitschaft und -fähigkeit steigen. Für ernsthafte Ansätze, ein Gesundheitsmanagement im Unternehmen einzuführen, gibt es nach § 20/20a SGB V sogar Zuschüsse von der Krankenkasse. Übrigens auch für die Anschaffung neuer Büromöbel in Form ergonomischer Drehstühle und elektromotorisch einstellbare Stehtische.
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Mehr Ergonomie für das Home-Office

Mehr Ergonomie für das Home-Office. Im Unterschied zum Firmen-Büro ist der Arbeitsplatz zuhause oft sehr stiefmütterlich hinsichtlich Büromöbel und Bürostuhl ausgestattet. Das sollte nicht so sein. Smart Working und flexible Arbeitszeitmodelle sind heute Standard. Viele Bürokräfte sind nicht mehr an einen Arbeitsort und Arbeitsplatz im Büro gebunden. Manche Unternehmen haben ihre Büros bereits nach modernen Bürokonzepten eingerichtet, in denen es gar keine festen Arbeitsplätze sowie Schreibtische gibt. Wer ins Büro kommt, sucht sich einen freien Schreibtisch und stöpselt sein Laptop ein; am nächsten Tag macht er dasselbe zuhause. Solche modernen Büros sind in der Regel luftig gestaltet. Da gibt es Großraumbüros mit schalldämmenden Trennwänden, es gibt abgetrennte Parzellen für diskrete Gespräche oder intensive Konzentration, und da stehen Loungemöbel als Sessel und Sofa für Kommunikation und konstruktiven Austausch. Die Büroeinrichtung spiegelt die Flexibilität der Arbeit wieder. Und wie ist es um die Büroausstattung im Home-Office bestellt? Die Anforderungen an die Büromöbel und den Bürostuhl sind dieselben, doch in der Praxis sieht es meistens anders aus, denn die Büroeinrichtung ist Privatsache. Arbeitgeber achten zunehmend darauf, dass sie die Arbeitsumgebung freundlich, ergonomisch oder zumindest bürogerecht gestalten. Im Home-Office dagegen zweigt der Home-Worker einen Wohnbereich zu Arbeitszwecken ab. Dieser ist möglicherweise viel zu eng, viel zu dunkel und alles andere als einladend – Hauptsache die Kinder stören nicht unentwegt. Wer einen sehr großen Teil des Tages mit Büroarbeit im Sitzen verbringt, der sollte auf die Qualität seines Arbeitsplatzes großen Wert legen, auch und ganz besonders im Home-Office, denn dort gibt es keinen Verantwortlichen, der sich kümmert. Wenn man nicht auf eine gute und ergonomische Büroausstattung achtet, hat man schneller „Rücken“, als man denkt. Neben guter Luft und angenehmen Lichtverhältnissen darf man die Büroeinrichtung keinesfalls vernachlässigen. Auf dem Bürostuhl sollte man dynamisch sitzen, das heißt, in verschiedene Sitzpositionen wechseln können. Zeitgemäße 3D-Balance Bürostühle lassen Bewegungen in alle Richtungen zu. Die Lehne eines guten Bürostuhls passt sich ergonomisch an den Rücken an und stützt ihn. Fast ebenso wichtig ist der Schreibtisch, der unbedingt an die optimale Höhe des Bürostuhls angepasst werden sollte, nicht umgekehrt. Die Königsklasse für Gesundheit und Arbeitskomfort ist ein elektromotorischer Sitz-/Steh-Schreibtisch. Ein solcher ist ohne Zeit- und Kraftaufwand höhenverstellbar von einem normalen Schreibtisch in einen Steharbeitsplatz umzuwandeln, wobei die Gerätschaften und Unterlagen einfach mit auf- und abgefahren werden. Damit wird das Arbeiten ausgewogen. Immer mehr Menschen schätzen es, ihr Berufs- und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen. Die technischen Lösungen für Mobilität gibt es längst, und die Bereitschaft von Arbeitgebern, auf Kontrolle zu verzichten, steigt. Jetzt kommt es darauf an, das Arbeiten im Büro mit ergonomischen Büromöbel und Bürostühle zuhause ebenso komfortabel einzurichten wie am traditionellen Arbeitsplatz. Die Gesundheit wird’s danken.

Machen Sie den Check für Ihren Home-Office Büroarbeitsplatz:

  • Leben Sie gesund mit möglichst viel Bewegung, und treiben Sie Sport.
  • Können Sie die Temperatur in Ihrem Raum so regulieren, dass Sie es im Sommer nicht zu heiß und im Winter nicht zu kalt haben?
  • Haben Sie die Möglichkeit, den Raum gut durchzulüften?
  • Haben Sie natürliches Licht und mehrere künstliche Lichtquellen in Ihrem Raum?
  • Blendet die Sonne auch nicht den Bildschirm oder Sie?
  • Gibt es genug Bewegungsspielraum, und sind die Verkehrswege frei von Stolperfallen?
  • Ist Ihr Schreibtisch groß genug?
  • Können Sie auf Ihrem Bürostuhl „dynamisch“ sitzen und eine gesunde Haltung einnehmen?
  • Lassen sich Schreibtisch und Bürostuhl in Kombination auf Ihre Sitzgewohnheiten einstellen?
  • Haben Sie unter dem Schreibtisch ausreichend Beinfreiheit ohne Kabelsalat?
  • Haben Sie eine Ausweichmöglichkeit, um Abwechslung im Bewegungsablauf zu erzielen?

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Die Deutschen sind Sitzenbleiber

Die Deutschen sind Sitzenbleiber. Dauersitzen ist ein unterschätztes Gesundheitsrisiko. Die DKV hat in einer Studie die Sitzgewohnheiten der Deutschen im Büro und in der Freizeit untersucht. Gerade für die Arbeit am Schreibtisch gibt es Möglichkeiten, der Gesundheit Gutes zu tun. Wir sitzen am Frühstückstisch, im Auto, am Schreibtisch, nach Feierabend wieder im Auto, erledigen unsere Einkäufe online, und schließlich „entspannen“ wir uns vor dem Fernseher. Durchschnittlich siebeneinhalb Stunden sitzen die Deutschen am Tag laut DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“, junge Menschen sogar anderthalb Stunden mehr. In ihrer jährlichen Untersuchung zum Gesundheitsverhalten der Menschen in Deutschland hat die Krankenkasse gemeinsam mit dem Zentrum für Gesundheit durch Bewegung der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) im vergangenen Jahr erstmals auch das Sitzverhalten als Risikofaktor untersucht. Erschreckend ist vor allem der Trend bei Kindern: Drei Viertel der Sechs- bis Zwölfjährigen haben ihren eigenen Fernseher im Kinderzimmer, die Hälfte dazu einen Internetzugang. „Kinder wachsen praktisch im Sitzen auf und kopieren den ungesunden Lebensstil ihrer Eltern“, warnt DKV-Vorstandsvorsitzender Clemens Muth. „Darunter leidet die Gesundheit. Wir haben festgestellt, dass sich jedes zweite Kind zu wenig bewegt.“ Gesundes Sitzen gehört zu einer gesunden Lebensweise. Dauersitzen ist heutzutage als ein eigenständiger Risikofaktor für die Gesundheit anerkannt. Wer Tag für Tag viele Stunden vor dem Fernseher verbringt, stirbt früher – statistisch gesehen. Jeder könne sich etwas Gutes tun, indem er den Fernseher nach der Lieblingssendung ausschaltet und vom Sofa aufsteht, rät Ingo Froböse, Professor an der DSHS und wissenschaftlicher Leiter des DKV-Reports. Der Fernsehsessel ist der Platz, auf dem die Deutschen am meisten Zeit sitzen, so der Report. Dicht folgend ist der Bürostuhl Dauersitzplatz Nummer 2, denn die Hälfte aller Arbeitsstellen sind heute in Büros. Froböse sieht hier die Arbeitgeber in der Pflicht: „Es gibt Möglichkeiten, das Sitzen zu begrenzen, etwa Stehmeetings, verstellbare Schreibtische und aktive Büropausen.“

Solche bewussten Eingriffe in die Gewohnheiten und insbesondere in die Büroeinrichtung hebt er vor dem Hintergrund der älter werdenden Mitarbeiter und des Fachkräftemangels hervor. Der Arbeitgeber tut gut daran, sich um die Gesundheit seiner Mitarbeiter zu kümmern. In den Industrieländern, dabei ganz besonders in Deutschland, steigt das Durchschnittsalter der Bevölkerung und auch das gesetzliche Renteneintrittsalter. Es ist kein Geheimnis, dass mit zunehmendem Alter mehr körperliche Beschwerden auftreten. Durch richtige Maßnahmen für das Sitzverhalten sowie ergonomische Bürostühle kann man dem gezielt entgegenwirken. Der ansteigende Mangel an Fachkräften wiederum ist ein wichtiger Grund, die Mitarbeiter ans Unternehmen zu binden und sie gesund zu erhalten. Ein ergonomischer Wohlfühl-Arbeitsplatz dient dem physischen und psychischen Wohlbefinden zugleich und ist deshalb nicht zu unterschätzen. Dabei ist die Beschaffenheit des Bürostuhls besonders wichtig. Ein idealer Bürostuhl kann auf die individuellen Körpermaße eingestellt werden und erlaubt dynamisches Sitzen mit Bewegungen in alle Richtungen, damit die Arbeit am Schreibtisch keine Verspannungen hervorruft. Wie der Stuhl sollte auch der Schreibtisch höhenverstellbar sein; so kann ein Mensch die richtige Sitzhaltung einnehmen und vielleicht sogar zwischendurch im Stehen arbeiten. Professionelle Büroeinrichtung hat entscheidende Bedeutung für die Gesundheit und die Leistungskraft der Mitarbeiter. Ergonomisch gestaltete Bildschirm-Arbeitsplätze können nicht nur Beschwerden und Krankheiten vorbeugen, sondern sogar gesundheitsfördernd wirken. Eine Investition in komfortables Büromöbel wird sich rentieren, denn unangenehme Folgekosten, wie Rückenleiden oder Herz-Kreislauf-Schwächen sie verursachen, lassen sich damit vermeiden.
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Mehr Ergonomie für das Home-Office

Achten Sie auf eine ergonomische Büroeinrichtung.

Vor allem kaufmännische Angestellte verbringen einen Großteil Ihrer Arbeitszeit sitzend im Büro. Bei vielen Menschen setzt sich der Trend zum Dauersitzen auch nach der Arbeit fort. Auf dem Heimweg sitzt Mann/Frau im Auto oder Bahn, das Abendessen wird sowieso im Sitzen eingenommen und danach geht es direkt auf die Couch. Sitzen, Sitzen und nochmal Sitzen. Zu den langen Sitzzeiten kommt Bewegungsmangel. Der Aufzug wird lieber gewählt als die Treppe. Was früher zu Fuß oder mit dem Fahrrad ging, wird heute mit dem Auto erledigt. Das Ergebnis sind zwangläufig Rückenbeschwerden und Unwohlsein.

Das größte Problem bei langen Sitzzeiten ist, dass der Mensch für langes Sitzen nicht geeignet ist. Da hilft auch der beste Bürostuhl nur wenig. Die komplette Konstitution eines Menschen ist darauf ausgelegt, möglichst viel Zeit aufrecht auf den Füßen stehend zu verbringen und sich dabei möglichst viel zu bewegen.

Was genau verursacht eigentlich die Probleme beim langen Sitzen?

Vereinfacht ausgedrückt funktionieren unsere Bandscheiben wie ein Schwamm. Durch Bewegung geht Flüssigkeit rein und wieder raus. Zu wenig oder gar keine Bewegung führt zu einem Flüssigkeitsstau. Daraus entsteht Druck. Dieser Druck ist dann auch verantwortlich für die auftretenden Schmerzen. Dazu beschädigt dieser Druck die Bandscheiben. Irgendwann sind die Bandscheiben dann so geschädigt, dass regelmäßige Rückenschmerzen an der Tagesordnung sind.

Büroangestellte sitzen täglich viele Stunden auf ihrem Bürostuhl vor dem Schreibtisch. Oftmals ist es dann kein ergonomischer Bürostuhl oder der Schreibtischstuhl ist einfach falsch eingestellt. Oder die Haltung ist ungesund. Gerne sitzt Mann/Frau mit einem Rundrücken auf dem Bürostuhl vor dem Schreibtisch. Das muss nicht sein, denn moderne Büromöbel und Bürostühle bieten eine Vielzahl an individuellen Einstellmöglichkeiten.

Die Folge von langen Sitzzeiten und Bewegungsmangel ist eine stark ansteigende Zahl an Rückenerkrankungen. „Rücken“ ist heute die Volkskrankheit Nummer 1. Mittlerweile leiden rund 80% der Bevölkerung unter Rückenschmerzen. Ein Großteil davon sogar über chronische Rückenbeschwerden. Mehr als 20 % der Krankheitstage mit Arbeitsausfall beruhen auf Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems. Damit einhergehen immense Kosten. Kranke und durch Schmerzen belastete Mitarbeiter sind nicht in der Lage ihr volles Leistungspotential abzurufen. Neben Ausfalltagen kosten gesundheitlich angeschlagene Mitarbeiter dem Unternehmen noch mehr Geld durch eine geringere Arbeitsleistung und eine zwangsläufig höhere Fehlerquote. Hinzu kommt die psychische Belastung. Schmerzen beinträchtigen das Wohlbefinden und das Glücksichsein. Auf Dauer können Schmerzen auch zu Depressionen führen.

Im Arbeitsalltag ist Bewegung oft nicht so einfach umzusetzen. Besonders zu empfehlen sind Sitz-/Steh-Schreibtische für mehr Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Der Wechsel zwischen Sitzen und Stehen (ideal sind 1/3 Stehen und 2/3 Sitzen im 20minutigen Wechsel) entlastet den gesamten Bewegungsapparat und die Bandscheiben werden permanent mit Nährstoffen versorgt. Das Beste für einen gesunden Rücken!

Elektromotorisch einstellbare Sitz-/Steh-Schreibtische lassen sich hervorragend in jede Büroeinrichtung integrieren. Auch bereits vorhandene Büromöbel können problemlos mit einem Sitz-/Steh-Schreibtisch ergänzt werden. Eine ergonomische Büroausstattung und ergonomische Bürostühle steigern das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit.

Unsere Tipps:

  • Achten Sie bei der Auswahl der Büroeinrichtung auf ergonomische Büromöbel und Bürostühle.
  • Eine Büroausstattung mit Sitz-/Steh-Schreibtischen hilft jedem Rücken.
  • Stellen Sie Ihren Schreibtischstuhl und Ihren Schreibtisch richtig ein.
  • Bewegen Sie sich möglichst viel.
  • Nutzen Sie die Treppe statt den Aufzug.
  • Treiben Sie in Ihrer Freizeit Sport.